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Modellbau & Freizeit

MY "Pascha III"

 

 Chris*Craft Cavalier (Das Original) 


Hier mit dem ersten Anstrich, bei der Aufarbeitung

Dieses Boot war meine Bauvorlage. Mein damaliger Chef hatte es in einem recht verlotterten Zustand erstanden. Das Boot stammt aus den 70'er Jahren und war komplett aus Holz erstellt. In 1 1/2 Jahren habe ich es dann wieder fahrtüchtig bekommen. Die Beschaffung der Ersatzteile, genauer gesagt der Austauschmotoren, hat dabei die meiste Zeit in Anspruch genommen! Die Restaurierung fand im Zeitraum von 1984/85 statt. Ein paar Daten zum Boot:

Länge:                              10,50m

Breite:                                 3.50m im vorderen Bereich

Motoren:                          2X 175PS GMC V8 Benziner(vor dem Umbau)

                                         2X 250PS Volvo Penta V8 Benziner ( auf 

                                         Basis von GMC  Motoren),  nach  dem Umbau.

Verbrauch pro Stunde:    ca. 30 L. je Maschine, bei Reisegeschwindigkeit

                                         (22 Knoten)

Höchstgeschw.:                30 Knoten

Reichweite:                      ca 500 Km.

Ausstattung:                    WC- Bereich, Küchenzeile (Gas) mit Kühlschrank,

                                          Schlafmöglichkeiten für bis zu 6 Personen

                                          (4 war optimal), Hifi-Anlage, Seefunkanlage,

                                          Echolot, Suchscheinwerfer auf  Deck,

                                          Stromkreistrennung  von Verbrauchern

                                          und  Fahrmotoren (nach Umbau).

                         Der alte Bodenbelag musste ebenfalls entfernt werden.

Die Bilder sind übrigens mit einer Kodak Kamera (damals  "Ritschratsch-Kamera" genannt)  aufgenommen worden. Mit digital hatte man da noch nicht so viel am Hut! Bilder wurden dann eingescannt, darum die schlechte Qualität!

Heckspiegel mit ausgebauten Wellenanlagen.


Nach dem verlegen der neuen Leitungen, sah es aufgeräumter aus ;-)

Die Steuerbord-Maschine noch ohne Anschlüsse

Zweite Renovierung und neuer Anstrich, so wurde es 1989 nach Bremen verkauft.

"PASCHA III" (Das Modell)

Die Grundlage zu diesem Modell, bildet ein alter Graupner Bausatz der "Carina", einer einmotorigen Motoryacht. Den Baukasten bekam ich 1984 von meinen ehemaligen Arbeitskollegen zum Geburtstag. Zu dieser Zeit restaurierte ich gerade das Original, was wesentlich reizvoller war als der Bausatz. So begann ich irgendwann recht halbherzig mit dem Zusammenbau. Nicht mal halbfertig, verschwand es dann in einer Ecke und fristete dort bis ca 1998 sein Dasein. Nach einem Umzug bekam ich es mal wieder zu Gesicht und zur Erinnerung an das Original, begann ich mit dem Neuaufbau. Es wurden zwei Wellenanlagen mit zwei kleinen Motoren und 35er Schrauben eingebaut, dazu noch zwei Ruder, je eins vor jeder Schraube. Der alte Holzaufbau wurde komplett entsorgt und durch einen Neuen ersetzt. Hier noch ein paar Bilder aus dieser Bauphase!

Bauzustand zur Grundsanierung, noch mit Originalaufbau aus dem Baukasten

Erster Schwimmtest mit der neuen Ruder-  und Wellenanlagen und der ersten Motorisierung

Hier mit zusätzlichen Scheuerleisten und dem neuen Aufbau, in der Rohfassung.

Bastelecke auf dem Dachboden :-) Aufbau und Deck sind im Grundgerüst fertig.


Update 2010

Leider sind mir die Bilder die zum ersten Teil  gehörten, nach einem Systemcrash  verloren gegangen. Dazu gehören auch die ersten Fahrbilder am Scheuermühlenteich bei Köln. Nachdem das Modell nun schon einige Jahre auf dem Buckel hat, musste ich leider feststellen, dass die verwendete Modellfarbe von Graupner, immer unansehnlicher wurde. Darum wurde beschlossen, das Modell aufzufrischen und einige kleinere Änderungen vorzunehmen. Hierzu ein paar Bilder:

Das Modell wurde zunächst gereinigt und sämtliche RC Komponenten ausgebaut. Danach nass geschliffen und die erste Schicht weißer Farbe aufgetragen. Diesmal verwende ich allerdings die Revellfarben, da sie eine sehr feine Strukturierung mit dem Airbrush zulassen. Nach ausreichender Trockenzeit, wird alles nochmals abgeschliffen und evtl. hervortretende Unebenheiten beseitigt. Danach erfolgt erst der Endanstrich, des Rumpfes.

Da ABS- Kunststoff dazu neigt, mit den Jahren etwas unansehnlich und auch spröde zu werden, wurde die Rumpfinnenseite komplett farbig abgesetzt. An der Rumpfaußenseite wurden die grauen Streifen angefügt.

Auch an Deck ging es etwas weiter.

Stand 2018-10-01

Nach langer Zeit ging es hier auch mal weiter. Hatte es immer wieder aufgeschoben, aber nun gibt es kein zurück. Das Oberteil wurde nun mehrfach gespachtelt, abgeschliffen und grundiert. Solange bis mir die Oberfläche zusagte. Der alte Suchscheinwerfer wurde demontiert und ein neuer aufgestellt. Der Scheinwerfersockel aus Poly-Resten grob dargestellt und mit Spachtelmasse geformt. Innen ist ein kleines Röhrchen eingelassen, um Kabel hindurch ziehen zu können.  Wenn ich dann auch schon dabei bin, wurden die alten Kabelstränge entfernt und durch neue ersetzt. Zuerst erfolgte aber ein Funktionstest, mit fliegender Verkabelung.

Glücklicherweise hat die lange Standzeit weder den Motoren, noch den anderen elektrischen Komponenten geschadet. Darum wurde direkt mit dem Finish weitergemacht. Die mehrfarbige Lackierung ist etwas Zeitaufwendiger, allein durch die Maskierung der Flächen. Mittels Airbrush kommt eine saubere, glatte Fläche zustande. Die weiße Fläche hatte ich im Vorfeld ja schon gemacht, jetzt geht es um die Zierstreifen. Es sollte natürlich wieder so aussehen, wie ich seinerzeit das Original lackiert hatte.   Erst wurde der obere Streifen mit Rot vorgelegt, dann ein schmaler Zierstreifen abgeklebt und abschließend glänzend schwarz lackiert.

Nachdem der Lack etwas angezogen hatte, wurde die Maskierung entfernt. Das Oberteil muss ebenfalls noch trocknen und wurde wieder auf dem Rumpf aufgesetzt.

Da ich keine Lust hatte, der Farbe beim trocknen zuzuschauen, bog ich aus Messingdraht die Fenderkörbe. Ich hatte bereits vorab, fertige Fender in der passenden Größe auf der Messe in Dortmund gekauft. Diese dienten als Vorlage für die Maße. Ein altes Holzbrett wurde mit Bohrungen versehen und die Messingteile eingesteckt. Dies diente mir als Halterung zum löten.